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Kommunikation mit Zukunft
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Ankunft in der neuen Welt

Zum Ende des Monat April sind alle Microservices und Funktionen des MVP (minimum viable product) erstellt, getestet und laufen … und sie arbeiten sogar wie gewünscht zusammen 🙂

Aktueller Status – ES lebt!

Hurra! Das sense.ai.tion System lebt!

Die erste App ist erfolgreich mit dem Cloud-System gekoppelt. Das heißt, die zur Veröffentlichung vorgesehene Schnittstelle hat sich bezüglich ihres Designs bereits bewährt: Es sind alle notwendigen Funktionen und Informationen enthalten, die für die Abbildung der wesentlichen Arbeitsabläufe benötigt werden.

Wie vor den ersten, europäischen Siedlern in Nordamerika, liegt nun auch vor uns eine „Neue Welt“. Im Gegensatz zu den Passagieren der „Mayflower“ bereitet sich vor uns jedoch ein vollständig unbewohntes Gebiet aus, das es zu kultivieren gilt.

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Wir können nun weitere Arbeitsmodule einfach wie Klemmbausteine von Lego einfügen: Kubernetes startet neue Pods mit ihnen und die entsprechenden Message-Queues werden automatisch erzeugt. Das sense.ai.tion System integriert jeden neuen Worker-Modul, er muss nur in einen Arbeitsablauf eingefügt werden. Anschließend kann die Funktionserweiterung sofort von den Anwendern genutzt werden. Ein großer „Bau- und Experimentierkasten“ mit einfachen, universellen Schnittstellen ist entstanden. Monatlich ist eine neue, funktionale Ergänzung gewünscht? Warum nicht! Jetzt ist es möglich … und immer mit einem konstanten Antwort-Zeit-Verhalten, dank Microservices-Architecture.

Das Bild Architekturbild zeigt den schematischen Bauplan und visualisiert den Grad der Fertigstellung.

  • Grün – abgeschlossen und arbeitsfähig
  • Rot – geplant
  • Grün/Rot – im Bau
  • Blau im grauen Bereich – „fremde“ Software, die in unser System eingebunden ist
  • Blau außerhalb – Services, auf die unser System zugreift

Ein OpenAPI

Jedes WEB-Service-Angebot wird über seine Schnittstelle angesprochen, so auch das sense.ai.tion-cloud-system. Je einfacher und dokumentierter diese Schnittstelle ist, umso problemloser und schneller ist sie nutzbar.

Um das API übersichtlich zu gestalten, haben wir es in Funktionsblöcke aufgeteilt:

  • „information“: In dieser Kategorie sind alle Funktionen des API gebündelt, die generelle/statische Informationen aus dem System laden und den Gesundheitszustand des Systems testen. Keine der Funktionen führt reale Arbeiten aus.
  • „profile“: Funktionen diesen Blockes dienen der Verwaltung von Nutzerprofilen und Projektdefinitionen. Jedes Projekt eines Anwenders enthält im Wesentlichen einen Workflow. Dieser bestimmt, welche Daten wie verarbeitet werden sollen, d.h. wie die ‚Klemmbausteine‘ zusammengesteckt werden.
  • „orders“: Alle Funktionen, mit denen Arbeitsaufträge im sense.ai.tion-cloud-system ausgelöst werden und/oder manipuliert werden können, sind in dieser Gruppe zu finden. Mit ihnen werden also die realen Arbeiten gesteuert und deren Ergebnisse abgerufen.
  • „storage“: Eine Funktionsgruppe, die das Einsehen langfristig gespeicherter Daten gestattet. Dazu gehören zum Beispiel die erzeugten Abrechnungen des Systems für einen Anwender. Ebenso können hier die Auftragsdaten eingesehen werden, für die ein Anwender selbst einen längeren Aufbewahrungszeitraum festgelegt hat.

Abgesichert ist der Service mittels zwei unterschiedlicher Authentifizierungsmethoden. Für server-server Verbindungen erfolgt dies über ein API-Token. Die Anmeldung aus Apps geschieht mit Hilfe von Google-Accounts über OAuth2.

Bei dem API handelt es sich um ein „klassisches“ REST-Interface, das mittels OpenAPI (a.k.a. Swagger) definiert wurde. Es transportiert Daten als JSON- oder XML-Strukturen. Aus einer Definition heraus können automatisch erzeugt werden:

  • der Server-Programm-Code für das API-Gateway des sense.ai.tion-cloud-system,
  • Client-SDK’s für verschiedenste Programmiersprachen,
  • eine Dokumentation der Schnittstelle und
  • Programm-Code für automatisierte Tests.

Das spart uns Zeit und Geld und für jeden unserer Nutzer ist das API einfach in seinen eigenen Anwendungen zu konsumieren. Zusätzlch ist es bewusst auf die wesentlichen, notwendigsten Funktionen reduziert. Somit wird es einfach verständlich und übersichtlich.

***

Wie immer wünsche ich „sense.ai.tion-al communications“,

Matthias

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