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	<title>Dr. Matthias Boldt, Autor bei Sense.AI.tion GmbH</title>
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	<description>Machen Sie Ihr Unternehmen fit für die… “Kommunikation mit Zukunft”</description>
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	<title>Dr. Matthias Boldt, Autor bei Sense.AI.tion GmbH</title>
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		<title>Oh mein Gott, die vielen KI-Modelle ruinieren uns!</title>
		<link>https://senseaition.com/2022/04/07/oh-mein-gott-die-vielen-ki-modelle-ruinieren-uns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 10:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Anzahl an praktisch benötigten KI-Modellen kann schnell Überhand nehmen und die zur Verfügung stehenden IT-Ressourcen strangulieren. Gibt es einen Ausweg aus dieser Falle?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2022/04/07/oh-mein-gott-die-vielen-ki-modelle-ruinieren-uns/">Oh mein Gott, die vielen KI-Modelle ruinieren uns!</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a0599339feaf" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a0599339fe9f1967"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933a53132544" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933a5317 "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933a53132544">
	
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				<h1>Oh mein Gott, die vielen KI-Modelle ruinieren uns!</h1>

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				<div class="styled-subtitle">
<h2 id="die-anzahl-an-praktisch-benötigten-ki-modellen-kann-schnell-überhand-nehmen-und-die-zur-verfügung-stehenden-it-ressourcen-strangulieren-gibt-es-einen-ausweg-aus-dieser-falle"><em>Die Anzahl an praktisch benötigten KI-Modellen kann schnell Überhand nehmen und die zur Verfügung stehenden IT-Ressourcen strangulieren. Gibt es einen Ausweg aus dieser Falle?</em></h2>
</div>

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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Software-Systeme aufzubauen, die Analysen nutzen, die auf KI-Methoden basieren, ist heute kein Problem mehr. Es gibt viele vorgefertigte Bausteine. Abhängig von der Art der Anwendung werden jedoch schnell viele, individuelle KI-Modelle je Nutzer benötigt. Das geschieht zum Beispiel, wenn ein Anwender unterschiedliche Projekte durchführt und für jedes ein anderes KI-Modell trainiert und genutzt werden muss. Bei projektspezifischen Klassifikatoren ist das keine Seltenheit. Im Laufe der Zeit können somit viele unterschiedliche Modelle entstehen, die der Nutzer <em>alle gleichzeitig verfügbar</em> haben möchte.</p>
<p>Eventuell wird das Software-System parallel an verschiedene Kunden lizenziert, z.B. in Form einer SaaS-Lösung. In einem solchen Fall multipliziert sich dann die Anzahl der benötigten KI-Modelle schnell zu mehreren hundert, wenn nicht gar tausend davon.</p>
<p>Natürlich sollen die Anfragen für Analysen an das System in Millisekunden beantwortet werden. Leider benötigen Machine-Learning- und Deep-Learning-Modell viele Ressourcen und eine nicht zu vernachlässigende ramp-up-Phase, bis sie nutzbar sind. Am Ende müssten für alle möglichen Modelle Services gestartet und fortwährend laufend vorgehalten werden. Nur so lässt sich die Forderung nach einer Antwort in wenigen Millisekunden für jede Anfrage realisieren.</p>
<p>Das ist betriebswirtschaftlich ein NoGo: Durch den enormen Ressourcenverbrauch entstehen extreme Kosten pro Transaktion und zusätzlich ist es auch ein ökologisches Desaster. Jeweils für sich gesehen, werden die einzelnen Services/KI-Modelle vergleichsweise selten genutzt. Da jedoch alle ständig lauffähig gehalten werden müssen, ergibt sich ein hoher Energieverbrauch bei nur geringem produktivem Nutzen. <em>Green IT</em> ist das wirklich nicht.</p>

			</div>
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				<h2 id="wofür-werden-message-queues-genutzt">… und die Lösung?</h2>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Eine Möglichkeit dieser Falle zu entgehen, besteht in einem schnellen Ein- und Auslagern der Modelle je nach Anforderung und Bedarf. Das hört sich einfacher an, als es ist. Nach dem Laden eines KI-Modelles wird während der ramp-up-Phase in vielen Fällen eine ‘arbeitsfähige, interne Struktur’ von diesem erzeugt. Diese interne Struktur ist im Normalfall nicht im Arbeitsspeicher verschiebbar. Ohne eine Erweiterung des Systems, das die Modelle lädt und verarbeitet, ist das Ein- und Auslagern der laufenden KI-Modelle also kaum umsetzbar.</p>
<p>Zuerst wird eine interne Struktur des Modelles benötigt, die nicht von einer speziellen Position im Arbeitsspeicher abhängt. Dabei verbieten sich zum Beispiel Zeiger auf Speicherbereiche und dürfen darin nicht enthalten sein.</p>
<p>In der ramp-up-Phase wird das trainierte Modell geladen und in die neue, interne Struktur gewandelt. Damit ist das KI-System in einem lauffähigen Zustand. Nach Abschluss dieses Initialisierungsschrittes kann durch eine weitere Veränderung von dem internen Modellen ein Dump gezogen und gespeichert werden.</p>
<p>Eine weitere Anpassung des KI-Systems dient anschließend dazu, je nach Arbeitsanforderung das benötigte Modell auszutauschen. Die lauffähigen Dumps benötigen keine ramp-up-Phase mehr, sind nach dem Tausch also sofort nutzbar. Mehrere Caching-Ebenen können für eine weitere Beschleunigung des Austauschvorgangs genutzt werden.</p>
<p>Im Ergebnis dieser Veränderungen des KI-Systems ist dann wirklich ein schneller Austausch von Modellen innerhalb von Millisekunden möglich. Wenige Instanzen des KI-Systems können viele unterschiedliche Modelle nutzen. Das kommt dem Einsatz in einer Microservices-Architektur entgegen. Zusätzlich ergibt sich eine Einsparung von Ressourcen und natürlich die Senkung des Energieverbrauchs &#8211; <em>Green IT</em>.</p>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<h2 id="senseaition-hat-die-erfahrungen">sense.AI.tion hat die Erfahrungen</h2>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p><a href="https://senseaition.senseaition.rocks">sense.AI.tion</a> hat vielfältige, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von KI-Systemen als Microservices in Cloud-Software-Systemen gesammelt. Wir können bei der <a href="https://senseaition.senseaition.rocks/features/software-development/">Integration eines solchen Bestandteils in bestehende Software-Systeme</a> helfen … und das onshore … vom Rande Berlins … nah und kompetent. Wir geben unsere Erfahrungen gern weiter.</p>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst auf  <a href="https://matthias.boldt.org/post/flut-an-ki-modellen/">https://matthias.boldt.org/post/flut-an-ki-modellen/</a></em></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2022/04/07/oh-mein-gott-die-vielen-ki-modelle-ruinieren-uns/">Oh mein Gott, die vielen KI-Modelle ruinieren uns!</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie kann KI in Microservice-Systemen funktionieren?</title>
		<link>https://senseaition.com/2022/03/29/wie-kann-ki-in-microservice-systemen-funktionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 11:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz in Microservice-Systemen, in Kubernets-Clustern, … funktioniert das überhaupt? Sind das nicht große, unhandliche Module in unpassender Software-Architektur?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2022/03/29/wie-kann-ki-in-microservice-systemen-funktionieren/">Wie kann KI in Microservice-Systemen funktionieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a059933a5fd2" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a059933a5fcc177"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933a60887978" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933a6089 "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933a60887978">
	
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				<h1 id="künstliche-intelligenz-in-microservice-systemen-in-kubernets-clustern--funktioniert-das-überhaupt-sind-das-nicht-große-unhandliche-module-in-unpassender-software-architektur">Wie kann KI in Microservice-Systemen funktionieren? Software-Architektur?</h1>

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				<div class="styled-subtitle"><em>Künstliche Intelligenz in Microservice-Systemen, in Kubernets-Clustern, … funktioniert das überhaupt? Sind das nicht große, unhandliche Module in unpassender Software-Architektur?</em></div>

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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Die Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz nimmt in der Praxis rasant zu, bei steigendem Bedarf. In vielen Fällen hat die Entwicklung diese Systeme ihren Anfang in der Forschung. Das ist gut &#8211; sehr gut &#8211; denn so gelangen neueste Erkenntnisse und Entwicklungen sehr schnell in die produktive Praxis. UND es ist gleichzeitig ein Problem: In der Forschung sind solche Systeme im Normalfall als “Demonstratoren” ausgelegt. Sie dienen dem Nachweis einer prinzipiellen Funktionalität, zur Überprüfung neuester, wissenschaftlicher Erkenntnisse, sind Vorbereitung und/oder Teil einer Veröffentlichung und nicht dafür gedacht, in der entwickelten Form praktische Arbeit auszuführen.</p>
<p>Daraus resultiert leider häufig, dass der KI-Modul erst einmal nicht “reentrant” ist. Das heißt, er ist als Programm nicht in der Lage, mehrere Anfragen gleichzeitig zu verarbeiten. Im schlimmsten Fall ist er sogar nur für einen einmaligen Aufruf geeignet und muss anschließend neu gestartet werden. Gerade KI-Systeme haben eine nicht zu vernachlässigende Ladezeit (ramp-up-Phase). Bis sie betriebsbereit sind, müssen die trainierten (oft riesigen) Modelle geladen und interne Strukturen initialisiert werden. Die Forschung hat Ressourcenverbrauch und Verarbeitungszeit nicht in ihrem Fokus, da es in ihr primär um den Nachweis der prinzipiellen Nutzbarkeit geht. Das kann in keinem Falle zu einem Vorwurf gemacht werden, da Forschung und Anwendungsentwicklung nun einmal vollkommen verschiedene Motivationen und Zielrichtungen haben.</p>
<p>Eine weitere Herausforderung für einen praktischen Einsatz von KI-Systemen kann durch eine in der Forschung genutzte Programmierumgebung entstehen. In vielen Fällen ist dies Python. Python bietet viele Vorteile, da es neben einer einfach zu nutzenden Programmiersprache eine große Laufzeitumgebung mit zusätzlichen Funktionen und mathematischen Modulen zur Verfügung stellt. Diese erleichtern die Arbeit in der Forschung und Entwicklung erheblich. Leider ergibt sich aus diesem Vorteil auch ein Nachteil für den produktiven Einsatz: Es entsteht ein großer ”Ressourcenhunger”, der sich störend in einer Cloud- und Microservices-Umgebung auswirken kann.</p>

			</div>
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		</div>
	

	
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			<div class="wpb_wrapper">
				<h2>Die Praxis beginnt am Horizont, erst weit hinter den Prototypen</h2>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Also ist Vorsicht geboten, bei einer kurzfristigen Übernahme von KI-Systemen aus der Forschung in die Praxis. Es sind mit hoher Wahrscheinlichkeit einige Untersuchungen und Schritte notwendig, um die neue KI in ein produktives System zu integrieren.</p>
<p>Zu Kubernetes, Microservices, KI-Systemen und deren Kombinationen sind viele Artikel im Internet zu finden. Meist wird darin beschrieben, wie so etwas schnell zum Einsatz gebracht werden kann. Für eine praktische Nutzung in produktiv eingesetzten Software-Systemen sind viele Nebenbedingungen zu lösen. Von ”Wir haben das einmal ausprobiert und es hat prototypisch funktioniert …” bis zum stabilen, praktischen Einsatz für Kunden ist es ein weiter Weg.</p>

			</div>
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				<h2 id="wofür-werden-message-queues-genutzt">… und die Lösung?</h2>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Wie nicht anders zu erwarten, besteht die Lösung in der Abarbeitung vieler Aufgaben, von denen hier einzige genannt werden sollen:</p>
<ul>
<li>Das Modell ist auf Verzerrungen zu untersuchen. Niemand möchte in der Praxis ein System einsetzen, das z.B. durch die Diskriminierung von einzelnen Menschen oder Gruppen auffällt oder z.B. mit speziellen meteo­ro­lo­gischen Konstellationen nicht umgehen kann und deshalb Extremsituationen fehlerhaft bewertet. Dafür sind die zum Training des Modells genutzten Daten sorgsam auszuwählen und zu ergänzen.</li>
<li>Das trainierte Modell sollte nach Möglichkeit in seiner Größe reduziert werden, da diese einen direkten Einfluss auf den Ressourcenverbrauch, das Laufzeitverhalten und die ramp-up-Phase des KI-Systems hat. Für Deep-Learning-Modelle bietet sich z.B. eine Konvertierung in das ONNX-Format an. Diese ist oft mit einer Reduktion der Größe verbunden.</li>
<li>Um mehrere Verarbeitungen parallel ablaufen lassen zu können, sollte das KI-System reentrant werden. Dafür sind z.B. Probleme zu untersuchen, die auf Grundlage statischer Datenbereiche und globaler Variablen entstehen können und eine korrekte Abarbeitung weiterer Aufgaben verhindern. Außerdem ist das System in einen Service (oder Server) umzuwandeln, der mehrere Aufrufe parallel verarbeiten kann und keine Neustarts benötigt.</li>
<li>Ein Ziel ist die Erzeugung eines möglichst “kleinen” Service (zumeist Containers) für den effizienten Einsatz in einer Cloud-Computing-Umgebung, wie z.B. Kubernetes. Die Größe kann entscheidend mit der Wahl der Laufzeitumgebung und Programmiersprache beeinflusst werden. Heute bieten sich entweder GO, Rust oder C++ an. Mit einigen zusätzlichen Anstregungen ist es jedoch auch möglich, mit Python optimierte, kleine Services aufzubauen.</li>
<li>Die Suche und Beseitigung von Memory-Leaks ist eine der wichtigsten Aufgaben. Schließlich soll der Service über Tage/Wochen/Monate ohne Neustart laufen können und sein Speicherbedarf dabei nicht ins Endlose wachsen.</li>
<li>Nach Möglichkeit ist eine Reduzierung der ramp-up-Phase des Service auf wenige Sekunden anzustreben. Kurze Zeitspannen für den Start einer Instanz des KI-Systems gestatten die Nutzung eines Autoscalings, um im produktiven Einsatz schnell auf steigende Anforderungen reagieren zu können.</li>
<li>Mit der Integration eines Cachings der Daten und Modelle kann die Reduktion des Verbrauchs an Ressourcen und der Zeiten der ramp-up-Phase unterstützt werden.</li>
<li>Auf jeden Fall ist eine Überwachung der wesentlichen Systemparameter zu integrieren. Mit Hilfe eines solchen health-Systems ist zum Beispiel ein automatischer Austausch und Neustart des Service bei auftretenden Problemen realisierbar, um einen unterbrechungsfreien Betrieb zu garantieren.</li>
</ul>
<p>Obwohl obige Auflistung die wesentlichen Arbeiten enthält, ist sie in keinem Falle vollständig. Je nach gewählter Cloud-Computing-Umgebung, in der das KI-System zum praktischen Einsatz kommen soll, sind noch weitere Untersuchungen, Anpassungen und Ergänzungen notwendig.</p>

			</div>
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				<h2 id="nutzung-der-erfahrungen-von-senseaition">Nutzung der Erfahrungen von sense.AI.tion</h2>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p><a href="https://senseaition.senseaition.rocks">sense.AI.tion</a> hat vielfältige, praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von KI-Systemen als Microservices in Cloud-Software-Systemen gesammelt. Wir können bei der <a href="https://senseaition.senseaition.rocks/features/software-development/">Integration eines solchen Bestandteils in bestehende Software-Systeme</a> helfen … und das onshore … vom Rande Berlins … nah und kompetent. Wir geben unsere Erfahrungen gern weiter.</p>

			</div>
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				<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst auf&nbsp;<a href="https://matthias.boldt.org/post/ki-und-microservices/"><span style="color: #3366ff;">https://matthias.boldt.org/post/ki-und-microservices/&nbsp;</span></a></em></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2022/03/29/wie-kann-ki-in-microservice-systemen-funktionieren/">Wie kann KI in Microservice-Systemen funktionieren?</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Geheimnisse Von Message-Queues in Der Praxis</title>
		<link>https://senseaition.com/2022/03/22/die-geheimnisse-von-message-queues-in-der-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 10:45:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Development]]></category>
		<category><![CDATA[cloud-computing]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Software]]></category>
		<category><![CDATA[message-queue]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion]]></category>
		<category><![CDATA[software-development]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://senseaition.com/?p=2144</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über Microservice-Systeme wird viel gesprochen. Message-Queues spielen in diesen eine große Rolle, kommen in der Diskussion jedoch selten vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2022/03/22/die-geheimnisse-von-message-queues-in-der-praxis/">Die Geheimnisse Von Message-Queues in Der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a059933a6acb" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a059933a6ac67568"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933a6b842061" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933a6b85 "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933a6b842061">
	
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				<h1>Die Geheimnisse Von Message-Queues in Der Praxis</h1>

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				<div class="styled-subtitle"><em>Über Microservice-Systeme wird viel gesprochen. Message-Queues spielen in diesen eine große Rolle, kommen in der Diskussion jedoch selten vor.</em></div>

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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Über Cloud-Software und Cloud-Computing unter der Verwendung von Microservices wird viel geschrieben und thematisiert. Innerhalb der für diese Systeme notwendigen Architekturen spielen Message-Queues eine zentrale Rolle. In der allgemeinen Diskussion werden sie jedoch selten behandelt &#8211; doppelt zu Unrecht, denn es gibt “Geheimnisse”, die man erst in einem praktischen Einsatz lüften kann.</p>
<p>Mit modernen Software-Systemen verhält es sich genauso wie mit Kochrezepten: Man kann nicht einfach alle Zutaten zusammenrühren und hoffen, das Resultat schmeckt dann schon. Nehmen wir zum Beispiel eine Zitronenspeise. Für deren Zubereitung muss man zwischendurch ein kleines Kunststück aus Eischnee und Gelatine vollbringen. Bei Cloud-Anwendungen ist es ebenso, ganz besonders bei solchen, in denen Microservices zur Anwendung gebracht werden sollen. Natürlich ohne Eischnee, dafür mit Message-Queues.</p>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<h2>Welche Rolle spielen Message-Queues?</h2>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>In einem System, das nach dem Microservices-Architecture-Pattern konstruiert ist, sind viele unterschiedliche Service-Module für die Verarbeitung der Daten zuständig. Diese müssen in der richtigen/gewünschten Reihenfolge verschaltet werden. Hier können Message-Queues zum Einsatz kommen. Sie verbinden dann nicht nur die einzelnen Microservices, sondern übermitteln auch die Daten zwischen diesen.</p>
<p>Message-Queues sind natürlich nur eine mögliche Art und Weise der Vermittlung von Nachrichten zwischen den Verarbeitungseinheiten eines Cloud-Software-Systems. Sie bieten jedoch viele Vorteile zum Beispiel gegenüber der Nutzung simpler REST-Calls, die die Services untereinander austauschen.</p>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<h2 id="wofür-werden-message-queues-genutzt">Wofür werden Message-Queues genutzt?</h2>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Natürlich ist der Transport von Nachrichten und Daten zwischen verschiedenen Services die wichtigste Aufgabe einer Message-Queue. Es lassen sich jedoch auch andere Ziele mit dieser Technik umsetzen, die eine “saubere” Architektur des gesamten Systems unterstützen. Eine kleine Auswahl dieser Ziele hier zum Verständnis:</p>
<p><em><strong>Abstraktion vom allgemeinen Ablauf</strong></em></p>
<p>Ein oft gewünschter Zusatznutzen ist die Trennung der Verantwortlichkeiten (das sogenannte “Separation of Concerns”). In Kombination von Message-Queues und einer Workflow-Steuerung für die Verarbeitungsabläufe innerhalb des Cloud-Systems, kann diese Trennung umgesetzt werden. So werden die einzelnen, verarbeitenden Services nicht mit dem Wissen über die Existenz anderer Services und den Gesamtablauf belastet/überfrachtet. Das hat außerdem noch einen weiteren, positiven Effekt: Die verarbeitenden Services können schnell und einfach in neuen Workflows auf andere Arten miteinander verknüpft werden. Somit wird ein universeller Einsatz der Services möglich.</p>
<p><em><strong>asynchrone Entkopplung der Services</strong></em></p>
<p>Die einzelnen Module/Services eines Software-Systems benötigen unterschiedliche Zeiten für die Verarbeitung von Daten. In vielen Fällen ist es nicht erwünscht, dass Teile eines Systems auf die Fertigstellung einer von ihnen beauftragten Verarbeitung warten und in dieser Zeit blockiert sind, d.h. keine weiteren Aufträge ausführen können. Mit Message-Queues kann ein solcher asynchroner “fire-and-forget”-Modus umgesetzt werden. Ist der Auftrag als Message in der Queue abgelegt, ist für den beauftragenden Modul alle Arbeit getan und er ist frei für weitere Aufgaben.</p>
<p><em><strong>punktuelle Skalierung</strong></em></p>
<p>Microservices-Systeme können (im Gegensatz zu klassischen, monolithischen Systemen) ganz gezielt in einzelnen Teilen/Funktionsgruppen/Services skalieren. So können exakt an den Stellen, wo ein erhöhter Bedarf besteht, weitere Services gestartet und an der Verarbeitung der Daten beteiligt werden. Die Nutzer erleben somit keine zeitliche Verzögerung in der Fertigstellung ihrer Arbeitsaufträge, obwohl die Last für das System gestiegen ist. Diese Last kann auf viele unterschiedliche Arten gemessen werden. Mittels des Einsatzes einer Message-Queue ergibt sich eine elegante Lösung, die gleichzeitig noch die Verteilung der Arbeiten an die neue gestarteten Services übernimmt. Über die Messung über Länge einer Queue steht zu jedem Zeitpunkt ein extrem verlässliches Signal über die Belastung des Systems zur Verfügung. Es kann hervorragend für ein up- und down-scaling der gekoppelten Services genutzt werden.</p>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<h2 id="ist-jedes-message-queue-system-passend">Ist jedes Message-Queue-System passend?</h2>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Für den Einsatz in der produktiven Praxis stehen heute eine Vielzahl an Message-Queue-Systemen zur Verfügung. Es ergibt sich also die Qual der Wahl. Gut beraten ist, wer sich im Vorfeld eine Liste an Kriterien erstellt, nach denen er das Feld der Kandidaten eingrenzen möchte. Nachfolgend sollen einige dieser Kriterien genannt und erläutert werden:</p>
<p><em><strong>Technologie/Framework</strong></em></p>
<p>Wird die von der Message-Queue verwandte Basis-Technologie (z.B. Programmiersprache, Framework, …) bereits vom Entwicklungs- und Betriebsteam genutzt? Sind Kenntnisse darüber vorhanden, oder müssen diese erst durch Schulungen und Weiterbildungen aufgebaut werden? Die Antworten auf diese Fragen beeinflussen entscheidend die Kosten insgesamt und die ramp-up-Phase des Projektes. <em>Neu</em> ist aufregend und interessant, jedoch ist es oft auch teuer.</p>
<p><em><strong>Client-Bibliothek</strong></em></p>
<p>Eine Message-Queue muss als Software-Bestandteil mit dem bestehenden Systemteilen verbunden werden. Dies geschieht im Normalfall über die Nutzung von Client-Bibliotheken, welche die kommunikativen Abläufe kapseln und als handliche Funktionen zur Verfügung stellen. Solche Bibliotheken gilt es für die im bestehenden System verwendete Programmiersprache zu finden. Diese sollte gut gepflegt sein und von einer größeren Community genutzt werden. Das beugt Überraschungen in der Zukunft vor.</p>
<p>Gibt es keine dieser Bibliotheken, kann natürlich ein Adapter für das von der Message-Queue genutzte Kommunikationsprotokoll im eigenen Unternehmen entwickelt werden. Das ist in den meisten Fällen nicht kompliziert, benötigt jedoch zusätzliche Zeit, schlägt sich also negativ auf die ramp-up-Phase des Projektes nieder … von den Kosten ganz zu schweigen.</p>
<p><em><strong>Message-Schemata</strong></em></p>
<p>Die von Message-Queue-Systemen umgesetzten Abläufe sind durchaus sehr verschieden. Es gibt viele unterschiedliche Schemata/Pattern, die jeweils für spezielle Aufgaben eingesetzt werden können. Das “System der Wahl” muss natürlich die Messaging-Pattern umsetzen können, die in Ihrem bestehenden Software-System genutzt werden können. Hier lohnt sich also eine detaillierte Analyse, um nicht nicht während der Umstellung auf unlösbare Probleme zu stoßen. In diesem Falle müsste man noch einmal beginnen und ein großer Teil der bisherigen Arbeiten wäre “Schrott” … kein schöner Gedanke.</p>
<p><em><strong>Größe der Datenblöcke</strong></em></p>
<p>Die Menge der zu übertragenden Daten und die Größe der Datenblöcke sollte eine wesentliche Rolle bei der Auswahl spielen. Message-Queues sind in vielen Fällen nur als “Briefträger” gedacht. Mit “Paketen” haben sie oft Probleme. Sollen größere Datenmengen mit den Messages übertragen werden, schränkt das die Auswahl ein. Leider sind in diesem Fall auch praktische Experimente notwendig, um die Auswirkungen auf die Geschwindigkeit der Vermittlung zu testen.</p>
<p><em><strong>Messages pro Sekunde</strong></em></p>
<p>Geschwindigkeit ist keine Hexerei, auch bei Message-Queue-Systemen nicht. Diese sind am Ende auch nur Software und keine Magie. Da sind dann die Geschwindigkeit der Datenübermittlung und verarbeitbare Datenmenge sehr entscheidende Kriterien für eine Auswahl.</p>
<p>Am Ende ist es auch bei der Auswahl eines Message-Queue-Systems wie im richtigen Leben: Nur ein praktischer Versuch kann dabei helfen, die richtige Lösung zu finden.</p>

			</div>
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				<h2 id="senseaition-hat-die-erfahrungen">sense.AI.tion hat die Erfahrungen</h2>

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			<div class="wpb_wrapper">
				<p><a href="https://senseaition.senseaition.rocks/">sense.AI.tion</a> hat praktische Erfahrungen mit dem Einsatz von Message-Queues in Cloud-Software-Systemen gesammelt. Wir können bei der Auswahl und Integration eines solchen Bestandteils in bestehende Software-Systeme helfen … und das onshore … vom Rande Berlins … nah und kompetent. <a href="https://senseaition.senseaition.rocks/features/software-development/">Wir geben unsere Erfahrungen gern weiter.</a></p>

			</div>
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				<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="https://matthias.boldt.org/post/geheimnisse-der-message-queues/"><span style="color: #3366ff;"> https://matthias.boldt.org/post/geheimnisse-der-message-queues/</span></a></em></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2022/03/22/die-geheimnisse-von-message-queues-in-der-praxis/">Die Geheimnisse Von Message-Queues in Der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenzen und Persönlichkeit</title>
		<link>https://senseaition.com/2022/03/15/ki-und-persoenlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 10:06:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[KI Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion News]]></category>
		<category><![CDATA[TwentyFive]]></category>
		<category><![CDATA[ai]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics tools]]></category>
		<category><![CDATA[artificial intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wir Menschen untereinander kommunizieren, ist stark von unseren Persönlichkeiten abhängig. Individuelle Motivationen und Grundbedürfnisse bestimmen nachhaltig, wie und warum wir untereinander Informationen austauschen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2022/03/15/ki-und-persoenlichkeit/">Künstliche Intelligenzen und Persönlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a059933a76ec" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a059933a76e71565"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933a779f2771" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933a77a0 "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933a779f2771">
	
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				<h1>Künstliche Intelligenzen und Persönlichkeit</h1>

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				<div class="styled-subtitle"><em>Die Vermessung der Persönlichkeit mit KI-basierter Analysen</em></div>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Wie wir Menschen untereinander kommunizieren, ist stark von unseren Persönlichkeiten abhängig. Individuelle Motivationen und Grundbedürfnisse bestimmen nachhaltig, wie und warum wir untereinander Informationen austauschen. Experimente haben immer wieder gezeigt, dass wir unsere Persönlichkeit nicht verbergen können. Sie schwingt in allem mit, was wir mündlich und schriftlich von uns geben oder aufnehmen. Die Kenntnis der Grundbedürfnisse und Motivationen des Gegenüber ist notwendig, um ”auf einer Ebene” zu kommunizieren und ein Aneinander-Vorbei-Reden zu vermeiden. Im Arbeitsleben muss man sich auf die anderen Team-Mitglieder verlassen können und/oder die Bedürfnisse seiner Kunden so detailliert wie möglich erfassen. Nur so kann man erfolgreich und zufrieden den herausfordernden Alltag bewältigen. Jeder kennt aus eigenem Erleben Fälle, in denen das nicht gelungen ist und möchte ungern an diese erinnert werden.</p>
<p><img class="wp-image-2138 size-full alignleft" src="https://senseaition.senseaition.rocks/wp-content/uploads/2022/03/Buch-TwentyFive-Die-Methode.png" alt="" width="300" height="288" /></p>
<p>Sprachliche Kommunikation ist das Rückgrat unserer Zivilisation. Intuitiv erfassen wir die darin mitgeteilten Bedürfnisse und Motivationen unserer Mitmenschen. Das gelingt uns manchmal mehr und oft leider weniger gut. Eine automatisierte und unterstützende Analyse könnte also in jeder Lebens- und Arbeitslage gute Dienste leisten.</p>
<p>Mit der <a href="https://doc.senseaition.com/">TwentyFive</a> Methode bietet sich eine moderne Möglichkeit, die ”Vermessung des Unbewussten” ohne jede Wertung vorzunehmen. Im Buch &#8222;<a href="http://texorello.org/de/W42C0P0/TwentyFive+-+Die+Methode.html">TwentyFive &#8211; Die Methode</a>&#8220; ist leicht nachvollziehbar beschrieben, auf welche Weise dies technisch durch Machine-Learning-Systeme geschehen kann.</p>

			</div>
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		</div>
	

	
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p><img class="wp-image-2140 size-full alignright" src="https://senseaition.senseaition.rocks/wp-content/uploads/2022/03/Buch-Die-Garotte.png" alt="" width="300" height="288" />Übrigens hat Christoph Hofmański im Krimi &#8222;<a href="http://texorello.org/de/W65C0P0/Die+Garotte.html">Die Garotte</a>&#8220; unterhaltsam das Verhalten der handelnden Personen mittels der TwentyFive-Methode analysiert.</p>

			</div>
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		</div>
	

	
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			<div class="wpb_wrapper">
				<h2>Was macht Machine-Learning so faszinierend und so anders?</h2>

			</div>
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		</div>
	

	
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Software dient immer dazu, Eingabedaten in Ausgabedaten umzuformen. Nicht immer kann der Verarbeitungsvorgang algorithmisch beschrieben werden. Die Methoden des Machine-Learning (ein Bereich der Künstlichen Intelligenz) bieten in diesen Fällen einen Ausweg: Daten bewerten Daten und steuern damit die Verarbeitung.</p>
<p>Für den Entwickler der Software stellt dies natürlich einen Verlust an Macht dar. Er verliert etwas von seinem &#8222;göttlichen Status&#8220;, da nicht mehr er den Algorithmus, also den Lauf der Dinge, bestimmt. Das übernehmen nun die Daten eines trainierten Modells. Neben all den Schwierigkeiten zur Erlangung guter und verlässlicher Trainingsdaten, haben Machine-Learning-Systeme einige kleine Vorteile. So gibt es zum Beispiel keine &#8222;Entscheidungslücken&#8220;, wie in festen Algorithmen. Da kein Entwickler im Programm vergessen hat, spezielle Kombinationen von Eingabedaten zu berücksichtigen, kann auch kein Blue-Screen oder Fehler auftauchen. Natürlich ist das Ergebnis in vielen Fällen nicht zu 100% passend. Oft ist eine exakte Aussage jedoch auch gar nicht möglich, wie zum Beispiel bei der Bestimmung von persönlichen Motivationen und Grundbedürfnissen. Ein sehr gute Näherung ist hier in vielen Fällen mehr, als ein Spezialist leisten könnte.</p>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<h2>KI-Analysen zur Bestimmung von Motivationen</h2>

			</div>
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		</div>
	

	
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Sie möchten kommunikative Abläufe optimieren, das Personalmanagement emotional ausgewogener und intelligenter gestalten oder/und &#8218;einfach nur&#8216; Texte und Sprache analysieren um produktive Prozesse zu verbessern? Mit den Erfahrungen in der Sprachanalyse auf Basis von Künstlicher Intelligenz kann <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://senseaition.senseaition.rocks/">sense.AI.tion</a></span> helfen.</p>
<p>Sie wünschen sich eine automatische Klassifizierung von Informationen in Ihrem Datenbestand? Eine automatische Analyse auf Vollständigkeit in Ihren Dokumenten ist für sie wichtig? Gern <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://senseaition.senseaition.rocks/features/software-development/">integrieren wir </a></span>unsere leistungsfähigen KI-Analysemethoden in Ihre Software-Systeme zur:</p>
<ul>
<li>Klassifikation von Dokumenten</li>
<li>Analyse auf Vollständigkeit von Dokumenten</li>
<li>Bestimmung von persönlichen Motivationen und Bedürfnissen in Kommunikationen nach <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://doc.senseaition.com/">TwentyFive</a></span></li>
<li><span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://doc.senseaition.com/sentiment/">Sentiment-Analyse</a></span></li>
<li>Bestimmung von Lernverhalten / sprachlicher Kodierung <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://doc.senseaition.com/vakog/">VAKOG</a></span></li>
</ul>
<p>Auch die von Ihnen eingesetzte Software kann um Analysen kommunikativer Abläufe und Texte erweitert werden, sprechen Sie mich an: Matthias.Boldt@senseaition.com</p>

			</div>
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		</div>
	
<div class="clearboth"></div><style>#thegem-divider-6a059933a7a8c {margin-top: 60px !important;}</style><div id="thegem-divider-6a059933a7a8c" class="gem-divider  " style="" ></div>
	
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst auf <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://matthias.boldt.org/post/ki-und-persoenlichkeit/">https://matthias.boldt.org/post/ki-und-persoenlichkeit/</a></span></em></p>

			</div>
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		</div>
	
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2022/03/15/ki-und-persoenlichkeit/">Künstliche Intelligenzen und Persönlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>﻿Aktualisierung Ihrer Software durch KI-Analysen</title>
		<link>https://senseaition.com/2022/03/07/aktualisierung-durch-ki-analysen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 12:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[KI Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion News]]></category>
		<category><![CDATA[TwentyFive]]></category>
		<category><![CDATA[ai]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics tools]]></category>
		<category><![CDATA[artificial intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion]]></category>
		<category><![CDATA[software-development]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://senseaition.com/?p=2126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Software, ist sie erst einmal im Unternehmen eingeführt, wird für lange Zeit betrieben. Ohne die Unterstützung durch Methoden der Künstlichen Intelligenz stranguliert dies den produktiven Teil des Arbeitsprozesses. Diese lassen sich nachträglich "ergänzen"...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2022/03/07/aktualisierung-durch-ki-analysen/">﻿Aktualisierung Ihrer Software durch KI-Analysen</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a059933a8339" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a059933a83336222"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933a83e41316" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933a83e5 "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933a83e41316">
	
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				<h1>Aktualisierung Ihrer Software durch KI-Analysen</h1>

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				<div class="styled-subtitle"><em>Jedes IT-System hat hin und wieder eine Verjüngungskur verdient</em></div>

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				<p>Eine Software, ist sie erst einmal im Unternehmen eingeführt, wird für lange Zeit betrieben. Schließlich ist sie in die Arbeitsprozesse integriert, dokumentiert innerbetriebliche Abläufe und hilft bei der Planung von Vorgängen. Bereits nach kurzer Zeit ist das Software-System nicht mehr aus dem Unternehmen wegzudenken. Bildlich gesehen, schiebt es seine Wurzeln und Verästlungen in jeden Bereich hinein.</p>
<p>Software-Systemen geht es ebenso wie den Menschen: Mit der Zeit kommen sie langsam ”in die Jahre”. Bei einem Wein oder Whisky ist das ein Qualitätsausweis, bei Menschen schleichen sich immer mehr ”Problemchen” ein. Eine Software dagegen wird besser, sie verliert langsam all ihre ursprünglichen Fehler &#8230; wenn nicht fortwährend verändert wird. Anwender wünschen sich ständig neue Funktionen und verbesserte Abläufe. Das entspricht heute einfach dem täglichen Erlebnis auf den eigenen Smartphones. Dort sind die Apps einfach intuitiv bedienbar und laufende Updates passen deren Funktionalität an neue Erfordernisse an. Immer mehr Unterstützungen durch Methoden der Künstlichen Intelligenz erhalten Einzug und machen die Nutzung der Apps noch einfacher.</p>
<p>Im Gegensatz dazu sind in einem Unternehmen eingesetzte Software-Systeme nach mehreren Jahren oft nur noch schlecht an die täglichen Anforderungen angepasst. Veränderungen in den Bestandssystemen werden komplizierter und betreffen meist nur Kleinigkeiten. Die praktischen Anforderungen steigern sich unaufhörlich. Es sind mehr und mehr Informationen in der zur Verfügung stehenden Zeit zu verarbeiten. Ohne die Unterstützung durch Methoden der Künstlichen Intelligenz stranguliert dies den produktiven Teil des Arbeitsprozesses. Die beschäftigten Menschen können schlichtweg die Arbeitslast nicht mehr bewältigen, da die Maschinen zu wenig helfen. Ineffizienz, sinkende Produktionszahlen und Demotivation der Mitarbeiter sind die Folge. Ja, ältere Software-Systeme können zu ”lebensnotwendigen Behinderungen” werden: Ohne sie funktioniert die Produktion nicht, mit ihnen immer weniger.</p>
<p>Der Austausch gegen ein neues Produkt ist in den seltensten Fällen eine passende Lösung. Unabhängig vom Preis des neuen Systems ist ein Wechsel mit vielen Unwägbarkeiten verbunden und oft schlecht planbar. Es drohen Unterbrechungen in der Produktion, kostspielige Beratungstage, Verluste bei der Übernahme und Konvertierung der Daten, &#8230;</p>

			</div>
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				<h2>Der Ausweg &#8211; Integration, u.a. von KI</h2>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Eine bessere Lösung für diese Herausforderung bietet eine Anpassung des Bestandssystems durch externe Erweiterungen. Von den in Unternehmen eingesetzten Software-Systeme verfügen viele bereits über Service-Schnittstellen. Diese gestatten die Anbindung externer Erweiterungen. Ist dies nicht möglich, lassen sich mit RPA (Robotic-Process-Automation) sehr einfach passende Brücken zu diesen bauen. RPA kann die Interaktion der Anwender mit Software simulieren und zusätzliche Verarbeitungen einfügen.</p>
<p>Für eine einfache und kostengünstige Integration von Methoden der Künstlichen Intelligenz in bestehende Software-Systeme existieren praktisch also keine Hürden. Diese können durch Übernahme von Arbeitsschritten die benötigte Zeit reduzieren. Ein Beispiel sind aufwändige Analysen von Daten, Texten oder Kommunikationsabläufen.</p>
<p>Sie möchten kommunikative Abläufe optimieren, das Personalmanagement emotional ausgewogener und intelligenter gestalten oder/und ”einfach nur” Texte und Sprache analysieren um produktive Prozesse zu verbessern? Mit der Integration leistungsfähiger Methoden zur Sprachanalyse auf Basis von Künstlicher Intelligenz ist das möglich. Diese gestatten zum Beispiel eine automatische Klassifikation oder die Untersuchung auf Vollständigkeit von großen Mengen an Texten nach Ihren Vorgaben. Die eingesparte Arbeitszeit könnte dann für die Gestaltung passender Antworten an die Absender der Texte genutzt werden. Auch in diesem Arbeitsschritt kann eine KI-Analyse zur Bestimmung von persönlichen Motivationen und Bedürfnissen helfen, möglichst zeitsparend eine zielführende Antwort zu formulieren.</p>
<p>Die von <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://senseaition.senseaition.rocks" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sense.AI.tion</a></span>&nbsp;entwickelten Analysemethoden können über eine universelle WEB-Service-Schnittstelle auf die beschriebenen Arten in beliebige Software-Systeme integriert werden und diesen zu einem ”zweiten Frühling” zu verhelfen. Natürlich kann die <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://senseaition.senseaition.rocks/features/software-development/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Integration auch durch sense.AI.tion</a></span>&nbsp;vorgenommen werden.</p>

			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Qualen eines People-Managers &#124; Stellenausschreibungen</title>
		<link>https://senseaition.com/2021/10/06/die-qualen-eines-people-managers-teil-1-stellenausschreibungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 18:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[KI Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion News]]></category>
		<category><![CDATA[TwentyFive]]></category>
		<category><![CDATA[ai]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics tools]]></category>
		<category><![CDATA[artificial intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Language Processing]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf eine Art und Weise zu kommunizieren, die an den Interessen des Gesprächspartner "vorbeigeht", ist ganz einfach. Es gibt Methoden und Hilfsmittel, das in jedem Falle zu vermeiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2021/10/06/die-qualen-eines-people-managers-teil-1-stellenausschreibungen/">Die Qualen eines People-Managers | Stellenausschreibungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a059933a8b3c" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a059933a8b373822"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933a8bdf3323" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933a8be1 "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933a8bdf3323">
	
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				<h1>Die Qualen eines People-Managers | Stellenausschreibungen</h1>

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				<div class="styled-subtitle"><em>Jedes geplante Wachstum eines Teams beginnt mit Herausforderungen für den Manager.</em></div>

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				<p><img class="wp-image-2050 size-medium alignright" src="https://senseaition.senseaition.rocks/wp-content/uploads/2021/10/We-are-hiring-300x199.png" alt="" width="300" height="199" srcset="https://senseaition.com/wp-content/uploads/2021/10/We-are-hiring-300x199.png 300w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2021/10/We-are-hiring-768x509.png 768w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2021/10/We-are-hiring-766x511.png 766w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2021/10/We-are-hiring.png 771w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Welcher Manager kennt das nicht: In der Team-Führung &#8218;überfallen&#8216; einen täglich viele neue und oft unerwartete Aufgaben. Das macht die Managementtätigkeit interessant und führt nie zu Langeweile. Natürlich ist es nicht nach jedermanns Geschmack, in einem volatilen Arbeitsumfeld zu agieren. Menschen sind zum Glück sehr unterschiedlich in der Struktur ihrer Persönlichkeit. Diese Diversität gestattet es uns nicht zuletzt, mit einem Team erfolgreich komplexe Aufgaben zu realisieren.</p>
<p>Eine wichtige Tätigkeit im Rahmen des People-Managements ist die Suche und Einstellung neuer Mitarbeiter. Der Zuwachs an Aufgaben und damit auch Team-Mitgliedern ist auf der einen Seite schön und bestätigend. Auf der anderen Seite hatten Stellenausschreibungen und Bewerbungsverfahren in den vergangenen 25 Jahren bei mir immer wieder einen unangenehmen Beigeschmack. Natürlich erfüllte jeder der Bewerber, die sich bei mir meldeten, die fachlichen Anforderungen und war für die ausgeschriebene Stelle qualifiziert &#8230; bzgl. der Hard-Skills. Im Interview sind diese schnell zu verifizieren und mittels einer Ranking-Tabelle leicht zu vergleichen. Meine Probleme hatte ich mit den Soft-Skills und mir stellten sich immer wieder die gleichen, selten beantwortbaren Fragen:</p>
<ul>
<li>Passt der Kandidat zu den Persönlichkeiten der anderen Team-Mitglieder?</li>
<li>Liegen die persönlichen Bedürfnisse und Motivationen des Kandidaten &#8218;auf einer Linie&#8216; mit denen des Teams?</li>
<li>Würde der Kandidat &#8218;glücklich&#8216; in dem Job werden oder ein Teil der Fluktuation?</li>
</ul>
<p>Diese und weitere Fragen zu Soft-Skills und zu den aus der Persönlichkeitsstruktur resultierenden Motivationen und Bedürfnissen eines Menschen sind intuitiv kaum zu beantworten. Das war weder den Bewerbern noch mir möglich. Was tolerabel gewesen wäre, könnte sich eine Fehlbesetzung nicht zur persönlichen Katastrophe für den betroffenen Menschen entwickeln.</p>
<p>Auch eine Abstimmung mit Personalverantwortlichen und/oder dem Human-Ressources-Team des Unternehmens brachte inhaltlich nie Abhilfe. Meine Unsicherheit blieb und nicht selten hatte ich in den Monaten und Jahren nach der Einstellung die eine und andere Fehlentscheidung mit viel Arbeit auszugleichen.</p>
<p>Diese Erfahrungen führten in Kombination mit der <a href="https://senseaition.senseaition.rocks/twentyfive/">TwentyFive-Methode</a>  zur Entwicklung von Tools, die bei der Analyse von persönlichen Motivationen und Grundbedürfnissen helfen. Mit ihnen können Antworten auf die genannten Fragen gefunden werden, transparent für beide Seite. Wir haben dieses Tool &#8222;MatchLytics&#8220; genannt.</p>
<p>Sie möchten mehr über MatchLytics-Assessment erfahren, dann besuchen Sie unsere WEB-Seite:<br />
<a href="https://senseaition.senseaition.rocks/features/matchlytics-assessment/">https://senseaition.senseaition.rocks/features/matchlytics-assessment/</a></p>

			</div>
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		</div>
	
<div class="clearboth"></div><style>#thegem-divider-6a059933a8d5f {margin-top: 60px !important;}</style><div id="thegem-divider-6a059933a8d5f" class="gem-divider  " style="" ></div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2021/10/06/die-qualen-eines-people-managers-teil-1-stellenausschreibungen/">Die Qualen eines People-Managers | Stellenausschreibungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;TwentyFive &#8211; Die Methode&#8220;</title>
		<link>https://senseaition.com/2021/05/26/die-motivation-des-anderen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 09:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KI Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion News]]></category>
		<category><![CDATA[TwentyFive]]></category>
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		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf eine Art und Weise zu kommunizieren, die an den Interessen des Gesprächspartner "vorbeigeht", ist ganz einfach. Es gibt Methoden und Hilfsmittel, das in jedem Falle zu vermeiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2021/05/26/die-motivation-des-anderen-2/">&#8222;TwentyFive &#8211; Die Methode&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a059933a9396" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a059933a93914279"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933a94368492" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933a9437 "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933a94368492">
	
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				<h1>Neues Buch &#8222;TwentyFive &#8211; Die Methode&#8220; über die Analyse von Persönlichkeiten</h1>

			</div>
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				<div class="styled-subtitle"><em>&#8222;TwentyFive &#8211; Die Methode&#8220; | Frisch erschienen ist ein neues Buch, das Hintergründe, Anwendung und Nutzen der TwentyFive-Methode anschaulich beschreibt.</em></div>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p><img class="alignright wp-image-1736 size-medium" src="https://senseaition.senseaition.rocks/wp-content/uploads/2021/05/TwentyFive-Analyse-300x289.png" alt="" width="300" height="289" srcset="https://senseaition.com/wp-content/uploads/2021/05/TwentyFive-Analyse-300x289.png 300w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2021/05/TwentyFive-Analyse.png 512w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dieses Buch will in mehrfacher Hinsicht für Transparenz sorgen. Es beschreibt, auf welche Weise wir die Persönlichkeit eines Menschen auch in ihren unbewussten Strukturen wahrnehmen und analysieren können. Detailliert wird ausgeführt, wie ein Ranking-Fragebogen entwickelt oder die Textanalyse aufgebaut werden sollte. Im Kapitel „Persönlichkeiten“ wird verdeutlicht, wie das Wissen im Sinne aller Beteiligten für bessere Entscheidungen sorgen kann. Dies betrifft zum einen das Wohlbefinden und zum anderen hat es positive wirtschaftliche Folgen, wenn wir unsere Emotionen ernst nehmen. Bei allem werden insbesondere die Anforderungen an die ethischen Ansprüchen berücksichtigt, denen die Methode zur Motivationsanalytik genügen muss.</p>
<p>Einleitend schreibt Christoph Hofmański im Buch: &#8222;Das Unbewusste ist keine schwarze Box, in der etwas eingeschlossen und versteckt wird, sondern ein sich ins Unendliche ausdehnender Vorrat an Geschichten, Erinnerungen, Träumen, Erwartungen und Wünschen. Es ist Energie. Wir können uns jederzeit etwas bewusst machen. Nicht alles. Es gibt Erinnerungen, die wir als traumatisch empfunden haben, sodass wir unser Bewusstsein davor schützen, sie je wieder zu erleben. S. Freud nannte es Verdrängung. C.G.Jung sprach von den Schatten. In einer geschützten therapeutischen Situation können wir uns damit auseinandersetzen. In der Psychoanalyse lernen wir, dass wir damals emotionale Schmerzen erlitten haben, weil ein existenzielles Bedürfnis über allen Maßen bedroht war. Als Kind sind wir abhängig von der Zuwendung und Unterstützung der älteren und stärkeren Mitmenschen. Als Jugendliche und Erwachsene können wir für uns selbst sorgen. TwentyFive will positiv motivieren. Wir richten den Blick nach Vorne und fragen, was heute und in Zukunft erreicht werden soll.<br />
&#8230;<br />
TwentyFive stellt Fragen und analysiert die Antworten. Es bilden sich Kategorien. Wir sehen Tendenzen und Häufigkeiten, die sich als individuelles Profil beschreiben lassen. Erkenne Dich selbst und entscheide Dich für ein Leben, das in aller Tiefe Dir selbst gerecht wird.&#8220;</p>
<p>Die TwentyFive-Methode kann in vielen Bereichen zur Anwendung kommen, sowohl in Arbeitsprozessen als auch im privaten Umfeld:</p>
<ul>
<li>zur Optimierung der eigenen Persönlichkeitsentwicklung</li>
<li>im Human-Resource-Umfeld z.B. für das Team-Management oder die Einschätzung der Eignung von Bewerbern</li>
<li>zur Analyse und Verbesserung von Texten</li>
<li>für die Verbesserung der Kommunikation innerhalb von Teams oder mit Kunden</li>
</ul>
<p>Das Buch <a href="http://texorello.org/de/W42C0P0/TwentyFive+-+Die+Methode.html">&#8222;TwentyFive &#8211; Die Methode&#8220;</a> ist über Amazon als Print- oder e-Book-Ausgabe erhältlich.</p>
<p>Software und Services, die Analysen mit der TwentyFive-Methode durchführt, stellt die sense.AI.tion GmbH zur Verfügung.</p>

			</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2021/05/26/die-motivation-des-anderen-2/">&#8222;TwentyFive &#8211; Die Methode&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PROFIT-Projekt &#8222;Natürlichsprachliche Dialogassistenten in der Pflege&#8220;</title>
		<link>https://senseaition.com/2020/10/06/profit-projekt-natuerlichsprachliche-dialogassistenten-in-der-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 09:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[KI Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion News]]></category>
		<category><![CDATA[TwentyFive]]></category>
		<category><![CDATA[ai]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics tools]]></category>
		<category><![CDATA[artificial intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[BIG-FuE]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Language Processing]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://senseaition.com/?p=1683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Projekt „Gesprächsanalyse von Audiomitschnitten und Transkripten“ soll die Erkennung von Motivationsprofilen, Stimmungen und deren Veränderungen in das sense·ai·tion cloud system integrieren. Auf Basis der Analyseergebnisse werden die generierten Transkripte mit weiteren Daten angereichert. Algortihmen der künstlichen Intelligenz, speziell des Bereiches NLP (Natural Language Processing) dienen der Bestimmung von Stimmungen und kommunikativen Motivationsprofile der Gesprächsteilnehmer.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a059933a9b91" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a059933a9b8b4519"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933a9c3c2138" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933a9c3d "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933a9c3c2138"><div class="clearboth"></div><style>#thegem-divider-6a059933a9c84 {margin-top: 30px !important;}</style><div id="thegem-divider-6a059933a9c84" class="gem-divider  " style="" ></div>
	
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				<p><span style="display: inline !important; float: none; background-color: rgba(255, 255, 255, 0.96); color: #333333; font-family: 'Roboto',Helvetica,Arial,sans-serif; font-size: 14.53px; font-style: italic; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: 0.14px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"><i><span style="color: #001000; font-family: 'Roboto',Helvetica,Arial,sans-serif;"> </span></i></span></p>
<p><img class="alignnone wp-image-1606 " src="https://senseaition.senseaition.rocks/wp-content/uploads/2020/06/EFRE-Logo-klein.jpg" alt="" width="330" height="87" /></p>
<p>Das PROFIT-Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).</p>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<h2 style="margin: 12.0pt 0cm 6.0pt 0cm;">Natürlichsprachliche Dialogassistenten in der Pflege</h2>
<p><strong>Projektlaufzeit:</strong> 01.07.2020 &#8211; 30.06.2022</p>
<p><strong>Aufgabe:</strong></p>
<p>Hierbei handelt es sich um ein Kooperationsprojekt mit der Technischen Hochschule Wildau. Mit Hilfe dieses Projektes soll eine kontextbasierte Sprachanalyse entwickelt werden, die auf Grundlage von KI-Methoden des Natural Language Processing (NLP) beruht. Darauf aufbauend soll der Einsatz von stationären Pflegerobotern zur Unterstützung von Pflegern und zu Pflegenden untersucht werden.</p>
<p>Pflegekräfte werden unter Nutzung unserer Projekterkenntnisse in ihrer Arbeit unterstützt, vor allem durch die einfache und intuitive Hilfe bei der Suche nach existierenden Lösungen für aufgetretene Probleme. Der geplante Sprachassistent kann mithilfe einer wachsenden Wissensbasis als Diskussionspartner für das Auffinden optimaler Lösungen dienen. Die Nutzung einer Sprachschnittstelle hat zusätzlich den entscheidenden Vorteil, dass Hände und Augen für andere Tätigkeiten „frei“ sind. Somit kann ein solcher Sprachassistent „nebenläufig“ zu den eigentlichen Arbeiten der Pflegekräfte genutzt werden, d.h. für die automatische Protokollierung von Abläufen in der Leistungserbringung. Das spart diesen Arbeitsschritt komplett ein und gibt diese Zeit für die Arbeit mit den zu pflegenden Menschen frei.</p>

			</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2020/10/06/profit-projekt-natuerlichsprachliche-dialogassistenten-in-der-pflege/">PROFIT-Projekt &#8222;Natürlichsprachliche Dialogassistenten in der Pflege&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Motivation des Anderen</title>
		<link>https://senseaition.com/2020/07/14/die-motivation-des-anderen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 11:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KI Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion News]]></category>
		<category><![CDATA[TwentyFive]]></category>
		<category><![CDATA[ai]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics tools]]></category>
		<category><![CDATA[artificial intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Language Processing]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://senseaition.com/?p=1637</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf eine Art und Weise zu kommunizieren, die an den Interessen des Gesprächspartner "vorbeigeht", ist ganz einfach. Es gibt Methoden und Hilfsmittel, das in jedem Falle zu vermeiden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2020/07/14/die-motivation-des-anderen/">Die Motivation des Anderen</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a059933aa3d2" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a059933aa3cd6549"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933aa4796633" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933aa47a "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933aa4796633">
	
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			<div class="wpb_wrapper">
				<h1>Die Motivation des Anderen</h1>

			</div>
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				<div class="styled-subtitle"><em>Auf eine Art und Weise zu kommunizieren, die an den Interessen des Gesprächspartner &#8222;vorbeigeht&#8220;, ist ganz einfach. Es gibt Methoden und Hilfsmittel, das in jedem Falle zu vermeiden.</em></div>

			</div>
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			<div class="wpb_wrapper">
				<p>Wer kennt die Situation nicht aus dem eigenen Erleben: Ich verabschiede mich am Telefon, lege auf und wundere mich. Wie und warum ist das Gespräch gerade so seltsam verlaufen? Warum haben wir uns nicht verstanden, obwohl doch offensichtlich alles nachvollziehbar und klar ist?</p>
<p>Im privaten Teil des Lebens findet sich eine einfache Lösung für die meisten dieser Fälle. Ich lehne mich zurück, denke etwas nach, rufe dann nochmals an und versuche die Situation zu klären. Im Geschäftsleben ist das nicht so einfach möglich. Verunglücken mir ein Service-Call oder ein Verkaufsgespräch kommunikativ, ist eine Reparatur mit Hilfe eines zweiten Anrufes nicht möglich. Kenne ich meinen Gesprächspartner nicht aus vorhergehenden Gesprächen, fügt dies dem Telefonat einen weiteren Schwierigkeitsgrad hinzu. Dessen Motivationen und Grundbedürfnisse sind mir nicht bekannt und es wird für mich schwerer, eine gemeinsame Basis zu finden und im Gespräch mein Anliegen zu transportieren.<img class="wp-image-1645 alignright" src="https://senseaition.senseaition.rocks/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-300x198.png" alt="" width="219" height="145" srcset="https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-300x198.png 300w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-1024x677.png 1024w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-768x508.png 768w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-1536x1016.png 1536w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-2048x1355.png 2048w" sizes="(max-width: 219px) 100vw, 219px" /></p>
<p>Mit TwentyFive entstand in den vergangenen Jahren eine Methode zur umfassenden Analyse der Tiefenmotivation und Grundbedürfnisse von Menschen. Sie erklärt ausgehend von der Frage „Wozu ist ein bestimmtes Verhalten gut?“ die bi-polaren Dimensionen der Persönlichkeitspsychologie als existenzielle, konfligierende Grundbedürfnisse. Analysen nach TwentyFive bringen Transparenz in die Verläufe von Gesprächen. Gründe für ein Missverstehen werden ebenso deutlich, wie die gegenwärtigen Motive und Bedürfnisse der Partner während des Gespräches. Mit Hilfe dieser Kenntnisse lässt sich verständnisvoller und zielführender kommunizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft wp-image-1667" src="https://senseaition.senseaition.rocks/wp-content/uploads/2020/07/Analysis-300x216.jpg" alt="" width="500" height="359" srcset="https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/Analysis-300x216.jpg 300w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/Analysis.jpg 600w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p>Innerhalb des erfolgreich abgeschlossenen BIG-FuE Projektes &#8222;Gesprächsanalyse von<br />
Audiomitschnitten und Transkripten&#8220; wurden von der sense.ai.tion GmbH gemeinsam mit dem Robotic-Lab der TH-Wildau Hilfsmittel für die Analyse von Gesprächen entwickelt. Diese nutzen die Kraft moderner Systeme der Künstlichen Intelligenz zur Untersuchung kommunikativer Abläufe gemäß der TwentyFive-Methode. Über die App &#8222;Call-Analyser&#8220; ist es möglich, eine solche Analysen von jedem Smartphone, Tablet oder Desktop-PC aus zu starten. Die Ergebnisse der Auswertungen stehen nach wenigen Sekunden zur Verfügung und unterstützen Trainings und Coachings in Call- und Communication-Centern. Dort bieten sie eine wertvolle Hilfe für die Verbesserung der Gesprächsqualität und die Bewertung der erbrachten Services.</p>
<p>Hilfsmitteln wie der &#8222;Call-Analyser&#8220; oder der &#8222;Motivation-Analyser&#8220; können nervige Gespräche, ein Missverstehen und das Aneinander-Vorbei-Reden reduzieren. Sie bieten einen Weg zu mehr Lebensqualität und erfolgreicheren Arbeitstagen.</p>
<p>Informationen zur TwentyFive-Methode und insbesondere Literatur über diese ist unter <a href="https://senseaition.senseaition.rocks/twentyfive/">https://senseaition.senseaition.rocks/twentyfive/</a> zu finden.</p>

			</div>
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		</div>
	
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		<div class="wpb_text_column wpb_content_element  wpb_animate_when_almost_visible wpb_bottom-to-top bottom-to-top thegem-vc-text thegem-custom-6a059933aa60f4224"  >
			<div class="wpb_wrapper">
				<p><span style="float: none; background-color: rgba(255, 255, 255, 0.96); color: #c7c7c7; font-family: Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 14.53px; font-variant: normal; letter-spacing: 0.14px; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; display: inline !important;"><span style="font-family: Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif;"> Das BIG-FuE Projekt &#8222;Gesprächsanalyse von Audiomitschnitten und Transkripten&#8220; wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).</span></span></p>
<p><img class="wp-image-1606 alignleft" src="https://senseaition.senseaition.rocks/wp-content/uploads/2020/06/EFRE-Logo-klein.jpg" alt="" width="246" height="65" /></p>

			</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2020/07/14/die-motivation-des-anderen/">Die Motivation des Anderen</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TwentyFive: Von den Kräften des Unbewussten</title>
		<link>https://senseaition.com/2020/07/05/twentyfive-von-den-kraeften-des-unbewussten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Matthias Boldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2020 12:39:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[KI Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion News]]></category>
		<category><![CDATA[TwentyFive]]></category>
		<category><![CDATA[ai]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[sense.AI.tion]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenmotivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://senseaition.com/?p=1647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das erste Buch über die von der sense.AI.tion GmbH in Analysesystemen verwendete TwentyFive-Methode ist vor einigen Tagen erschienen. Christoph Hofmanski beschreibt in ihm sehr anschaulich die Struktur der menschlichen Persönlichkeit und das Zusammenwirken der 25 Faktoren auf deren verschiedenen Ebenen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2020/07/05/twentyfive-von-den-kraeften-des-unbewussten/">TwentyFive: Von den Kräften des Unbewussten</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div id="vc_row-6a059933aae40" class="vc_row wpb_row vc_row-fluid thegem-custom-6a059933aae3a1449"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 thegem-custom-6a059933aaeea7962" ><div class="vc_column-inner thegem-custom-inner-6a059933aaeeb "><div class="wpb_wrapper thegem-custom-6a059933aaeea7962">
	
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				<h1>TwentyFive: Von den Kräften des Unbewussten</h1>

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				<p>Das erste Buch über die von der sense.AI.tion GmbH in Analysesystemen verwendete TwentyFive-Methode ist vor einigen Tagen erschienen. Christoph Hofmanski beschreibt in ihm sehr anschaulich die Struktur der menschlichen Persönlichkeit und das Zusammenwirken der 25 Faktoren auf deren verschiedenen Ebenen.</p>
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Im inneren Team sind 25 starke Typen, die alle etwas Lebenswichtiges erreichen wollen. Vielleicht sind es noch viel mehr. Aber, diese TwentyFive sind schon Herausforderung genug. Wer sein ganzes emotional hochexplosive Team hinter sich hat, geht seinen Weg ohne inneren Widerstand und mit einem strahlenden Lächeln. Es überrascht nicht, dass diese kraftvoll positive Stimmung auf die Umgebung wirkt. Wenn ich gut für mich sorgen kann, dann bleibt Zeit und Kraft und Verständnis für dich.TwentyFive lässt die 25 Typen zu Wort kommen und erlaubt ihnen, für sich zu werben. Es geht um das wirkliche Leben, um das Erlernen eines Berufes, um Verhandlungen mit Arbeitskollegen und Kunden, um Partnerschaften, um die Kommunikation und eigentlich um alles, was mit mir und mit dir zu tun hat.
</p></blockquote>
<p><img class="wp-image-1645 alignright" src="https://senseaition.senseaition.rocks/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-300x198.png" alt="" width="219" height="145" srcset="https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-300x198.png 300w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-1024x677.png 1024w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-768x508.png 768w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-1536x1016.png 1536w, https://senseaition.com/wp-content/uploads/2020/07/TwentyFive-Logo-2048x1355.png 2048w" sizes="(max-width: 219px) 100vw, 219px" /></p>
<p>Unter folgenden Link sind das Buch &#8222;TwentyFive: Von den Kräften des Unbewussten&#8220; und über 20 Videos mit Erklärungen zur TwentyFive-Methode erreichbar:</p>
<p><a href="http://texorello.org/de/W33C0P0/TwentyFive+-+Von+den+Kr%C3%A4ften+des+Unbewussten.html">http://texorello.org/de/W33C0P0/TwentyFive-Von-den-Kräften-des-Unbewussten.html</a></p>
<p>Weitere Bücher über die TwentyFive-Methode zur Tiefenmotivations-Analyse sind in Vorbereitung und werden im Juli und August 2020 publiziert.</p>
<p>Die von der sense.AI.tion GmbH entwickelten Analyse-Tools nutzen das TwentyFive-Modell für die Beschreibung von Motiviationen und Bedürfnissen von Gesprächsteilnehmern. In den Auswertungen der Apps &#8222;Call-Analyser&#8220; und &#8222;Motivation-Analyser&#8220; werden die Grundbedürfnisse aus der TwentyFive-Analyse visualisiert.</p>
<p>Das Buch ist nicht nur für das Verständnis der Arbeit oben genannter Apps wichtig, sondern ganz allgemein für jeden eine Offenbarung, der sich für den Aufbau der menschlichen Persönlichkeit interessiert. Es eröffnet Einblicke in das das eigene Innere und macht Beziehungen zu unseren Mitmenschen verständlicher.</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://senseaition.com/2020/07/05/twentyfive-von-den-kraeften-des-unbewussten/">TwentyFive: Von den Kräften des Unbewussten</a> erschien zuerst auf <a href="https://senseaition.com">Sense.AI.tion GmbH</a>.</p>
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